Difference between revisions of "Seifenkisten Derby I"

 
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|lieux_ou_monuments=Lahr; Lahr-Burgheim
 
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|lieuTournage=48.34724, 7.88107
 
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|Resume_de=Vorbereitungen des 4. Seifenkistenrennens in Lahr
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|Resume_en=Preparation and the competition of 4th soap box race in Lahr
 
|Description_de=Lahrer Seifenkistenrennen 1979 im Ortsteil Burgheim: Bau der Fahrzeuge und Rennen; Start der ca. 600m langen Rennstrecke an der Burgheimer Kirche. Redner: Oberbürgermeister Philipp Brugger (*1924; im Amt des OB 1961-1981); Werner Erb, Stadtjugendpfleger.
 
|Description_de=Lahrer Seifenkistenrennen 1979 im Ortsteil Burgheim: Bau der Fahrzeuge und Rennen; Start der ca. 600m langen Rennstrecke an der Burgheimer Kirche. Redner: Oberbürgermeister Philipp Brugger (*1924; im Amt des OB 1961-1981); Werner Erb, Stadtjugendpfleger.
|Contexte_et_analyse_de=Der farbige Amateurfilm vom Schmalfilm-Club Lahr über das 4. Lahrer Seifenkistenrennen wurde 1979 gedreht. Das Rennen fand am Sonntag, den 24. Juni um 13 Uhr statt. Für die Mediathek Oberrhein wurde der lange Film zweigeteilt (siehe Film „Seifenkisten Derby II“). Der Filmclub Lahr wurde drei Jahre zuvor 1976 gegründet und dieser Film war einer ihrer ersten Gemeinschafts-Filme. Er wurde mit insgesamt fünf Kameras gedreht, darunter auch Super 8 Kameras. Jeder der Kameramänner (W. Adrian, H. Ebert, G. Franck, E. Hanusch, W. Hierlinger) übernahm einen eigenen Abschnitt des Rennens. Nach Ende der Dreharbeiten wurde das Material von G. Franck so montiert, dass ein einheitlicher Film entstand. Dazu gehörte die Vorbereitung des Rennens, die Bauphase, das Training und das abschließende Rennen. Beteiligt waren zudem M. Imhof, I. Kempf, W. Lehmann, A. Poirat, W. Vollmer. Der Film war eigentlich ein Tonfilm mit H. Imhof als Sprecher. Die Tonfassung ist aber nicht überliefert. Die Montage dauerte wesentlich länger als die eigentlichen Dreharbeiten. Der Film entstand im Auftrag der Stadt Lahr und mit Unterstützung durch die kanadische Armee, die damals in Lahr ihr europäisches Hauptquartier hatte.  
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|Contexte_et_analyse_de=[[Fichier:Seifenkisten I b.png|vignette|Gezeigt werden chronologisch die Arbeitsschritte des Zusammenbaus (Foto: LFS)]]
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Der farbige Amateurfilm vom Schmalfilm-Club Lahr über das 4. Lahrer Seifenkistenrennen wurde 1979 gedreht. Das Rennen fand am Sonntag, den 24. Juni um 13 Uhr statt. Für die Mediathek Oberrhein wurde der lange Film zweigeteilt (siehe Film „Seifenkisten Derby II“). Der Filmclub Lahr wurde drei Jahre zuvor 1976 gegründet und dieser Film war einer ihrer ersten Gemeinschafts-Filme. Er wurde mit insgesamt fünf Kameras gedreht, darunter auch Super 8 Kameras. Jeder der Kameramänner (W. Adrian, H. Ebert, G. Franck, E. Hanusch, W. Hierlinger) übernahm einen eigenen Abschnitt des Rennens. Nach Ende der Dreharbeiten wurde das Material von G. Franck so montiert, dass ein einheitlicher Film entstand. Dazu gehörte die Vorbereitung des Rennens, die Bauphase, das Training und das abschließende Rennen. Beteiligt waren zudem M. Imhof, I. Kempf, W. Lehmann, A. Poirat, W. Vollmer. Der Film war eigentlich ein Tonfilm mit H. Imhof als Sprecher. Die Tonfassung ist aber nicht überliefert. Die Montage dauerte wesentlich länger als die eigentlichen Dreharbeiten. Der Film entstand im Auftrag der Stadt Lahr und mit Unterstützung durch die kanadische Armee, die damals in Lahr ihr europäisches Hauptquartier hatte.  
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[[Fichier:Seifenkisten I c.png|vignette|Die Jungs stecken viel Arbeit in ihre Rennwagen (Foto: LFS)]]
  
 
Der Film beginnt mit Impressionen aus Lahr und einem Kameraschwenk über die Stadt. Gezeigt wird das neue Rathaus, der Storchenturm, das alte Rathaus und die Fußgängerzone mit alten Häusern und einem schönen Brunnen. Es folgt eine Sitzung des Organisationskomitees für das 4. Lahrer Seifenkistenrennen – alles Erwachsene. Die Planungen hatten schon 2-3 Jahre vorher begonnen. Für den Bau der Seifenkisten gab es klare Vorgaben, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Fahrzeuge mussten den Regularien entsprechen, sonst durften sie nicht starten. Die Firma Zilla stellte die Sturzhelme für die Kinder bereit, die Trikots wurden von der Jugendpflege mit dem einheitlichen Jugendprisma-Emblem gesponsert. Die an dem Rennen Beteiligten und das Publikum wurden von der Stadtkämmerei versichert.
 
Der Film beginnt mit Impressionen aus Lahr und einem Kameraschwenk über die Stadt. Gezeigt wird das neue Rathaus, der Storchenturm, das alte Rathaus und die Fußgängerzone mit alten Häusern und einem schönen Brunnen. Es folgt eine Sitzung des Organisationskomitees für das 4. Lahrer Seifenkistenrennen – alles Erwachsene. Die Planungen hatten schon 2-3 Jahre vorher begonnen. Für den Bau der Seifenkisten gab es klare Vorgaben, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Fahrzeuge mussten den Regularien entsprechen, sonst durften sie nicht starten. Die Firma Zilla stellte die Sturzhelme für die Kinder bereit, die Trikots wurden von der Jugendpflege mit dem einheitlichen Jugendprisma-Emblem gesponsert. Die an dem Rennen Beteiligten und das Publikum wurden von der Stadtkämmerei versichert.
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[[Fichier:Seifenkisten I d.png|vignette|Die Ausstellung in der Sparkasse zeigt die Geschichte der Rennen in Lahr (Foto: LFS)]]
  
 
Der Bau der Seifenkisten setzte sich aus vielen Schritten zusammen, die in dem Film dokumentiert werden. Zunächst wurde mithilfe einer Schablone das Grundgerüst aus Holz gebaut. Dieses wurde je nach Bauart entweder mit Gips oder Glasfaser verkleidet, den Teilnehmenden blieb hier ein großer Spielraum. Den meisten Aufwand erforderte der Innenraum der Seifenkiste mit den Seilzügen für die Lenkung. Nach dem Bau der Kiste wurden die Räder angebracht, welche für alle einheitlich waren. Ein Grundschliff der Oberfläche war nötig, um das Maximum aus dem Gefährt herausholen zu können.
 
Der Bau der Seifenkisten setzte sich aus vielen Schritten zusammen, die in dem Film dokumentiert werden. Zunächst wurde mithilfe einer Schablone das Grundgerüst aus Holz gebaut. Dieses wurde je nach Bauart entweder mit Gips oder Glasfaser verkleidet, den Teilnehmenden blieb hier ein großer Spielraum. Den meisten Aufwand erforderte der Innenraum der Seifenkiste mit den Seilzügen für die Lenkung. Nach dem Bau der Kiste wurden die Räder angebracht, welche für alle einheitlich waren. Ein Grundschliff der Oberfläche war nötig, um das Maximum aus dem Gefährt herausholen zu können.
 
Ab dem 28. März 1979 wurde mittwochs ab 17 Uhr und samstags ab 15 Uhr in einem vom Technischen Hilfswerk als Werkstatt hergerichteten Kellerraum der Volksschule in Dinglingen den Bastlern geholfen, ihre Gefährte zu bauen. Die für das Bauen der Seifenkisten notwendigen Werkzeuge wurden zur Verfügung gestellt. Zunächst erhielten die Teilnehmer Anweisungen, dann konnten sie ihre Seifenkisten mit Unterstützung selbst zusammenbauen.   
 
Ab dem 28. März 1979 wurde mittwochs ab 17 Uhr und samstags ab 15 Uhr in einem vom Technischen Hilfswerk als Werkstatt hergerichteten Kellerraum der Volksschule in Dinglingen den Bastlern geholfen, ihre Gefährte zu bauen. Die für das Bauen der Seifenkisten notwendigen Werkzeuge wurden zur Verfügung gestellt. Zunächst erhielten die Teilnehmer Anweisungen, dann konnten sie ihre Seifenkisten mit Unterstützung selbst zusammenbauen.   
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[[Fichier:Seifenkisten I f.png|vignette|Zwei Rennwagen sind ebenso zu sehen wie das Schlauchboot als Hauptpreis (Foto: LFS)]]
  
 
Einzelhandelsgeschäfte, Firmen, Vereine und Verbände (z.B. Spar, BMW, Honigbaum Reifenhandel) übernahmen Patenschaften für eine Seifenkiste. Diese Sponsoren übernahmen die Kosten der Radsätze. Bis kurz vor Fertigstellung der Seifenkisten konnten 54 Sponsoren gefunden werden. Hauptsponsor des Rennens war die Sparkasse Lahr. In ihrem Foyer ist eine Ausstellung mit Plakaten, Fotos und Zeitungsausschnitten der Seifenkistenrennen seit 1969 zu sehen. Dort wurden auch zwei Seifenkistenwagen ausgestellt, der eine mit einem Metallgerüst, über das ein Schlauchboot von Obi gehängt wurde. Dies war einer der Hauptpreise für die Jugendlichen. Die Sparkasse stellte den Fahrern einheitliche Kappen zur Verfügung, sodass die Teilnehmerteams von den Zuschauern und Hilfskräften unterschieden werden konnten.  
 
Einzelhandelsgeschäfte, Firmen, Vereine und Verbände (z.B. Spar, BMW, Honigbaum Reifenhandel) übernahmen Patenschaften für eine Seifenkiste. Diese Sponsoren übernahmen die Kosten der Radsätze. Bis kurz vor Fertigstellung der Seifenkisten konnten 54 Sponsoren gefunden werden. Hauptsponsor des Rennens war die Sparkasse Lahr. In ihrem Foyer ist eine Ausstellung mit Plakaten, Fotos und Zeitungsausschnitten der Seifenkistenrennen seit 1969 zu sehen. Dort wurden auch zwei Seifenkistenwagen ausgestellt, der eine mit einem Metallgerüst, über das ein Schlauchboot von Obi gehängt wurde. Dies war einer der Hauptpreise für die Jugendlichen. Die Sparkasse stellte den Fahrern einheitliche Kappen zur Verfügung, sodass die Teilnehmerteams von den Zuschauern und Hilfskräften unterschieden werden konnten.  
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Die Erwachsenen bauten die schräge Startrampe aus massiven Holzbalken auf einem Hof zusammen. Diese wurde zunächst getestet, bevor sie anschließend auf der Fahrstrecke aufgebaut wurde. Auf dem Hof der Friedrichs Schule fand am 23. Juni die Abnahme der Fahrzeuge statt. Hier wurde überprüft, ob das Gewicht und alle Sicherheitsvorschriften eingehalten wurden. Danach sieht man den Bau der Startrampe, der im Film im Zeitraffer gezeigt wird. Der Start war an der Burgheimer Kirche in der Burgheimerstraße, die komplette Rennstrecke mit einer Länge von etwa 350 m wurde mit Absperrbändern und mit Strohballen gesichert. Das Ziel befand sich an der Abzweigung Stefanienstraße. Hier gab es einen ordentlichen ‚Auslauf‘ für die Fahrzeuge, um die maximale Sicherheit zu garantieren. Am Sonntag ab 7:30 Uhr fanden die Trainingsläufe statt. Die Testfahrt von zwei Teilnehmern bei strömenden Regen wird aus einem Transporter heraus mit der Kamera begleitet.  
 
Die Erwachsenen bauten die schräge Startrampe aus massiven Holzbalken auf einem Hof zusammen. Diese wurde zunächst getestet, bevor sie anschließend auf der Fahrstrecke aufgebaut wurde. Auf dem Hof der Friedrichs Schule fand am 23. Juni die Abnahme der Fahrzeuge statt. Hier wurde überprüft, ob das Gewicht und alle Sicherheitsvorschriften eingehalten wurden. Danach sieht man den Bau der Startrampe, der im Film im Zeitraffer gezeigt wird. Der Start war an der Burgheimer Kirche in der Burgheimerstraße, die komplette Rennstrecke mit einer Länge von etwa 350 m wurde mit Absperrbändern und mit Strohballen gesichert. Das Ziel befand sich an der Abzweigung Stefanienstraße. Hier gab es einen ordentlichen ‚Auslauf‘ für die Fahrzeuge, um die maximale Sicherheit zu garantieren. Am Sonntag ab 7:30 Uhr fanden die Trainingsläufe statt. Die Testfahrt von zwei Teilnehmern bei strömenden Regen wird aus einem Transporter heraus mit der Kamera begleitet.  
 
Nach dem Testrennen bekamen alle Teilnehmenden einen Imbiss mit Eintopf, einem Brötchen und einer Limo, um sich zu stärken. Sie wurden vom Organisationskomitee begrüßt und bekamen noch Tipps für das Rennen, welches gleich danach um 13 Uhr startete.
 
Nach dem Testrennen bekamen alle Teilnehmenden einen Imbiss mit Eintopf, einem Brötchen und einer Limo, um sich zu stärken. Sie wurden vom Organisationskomitee begrüßt und bekamen noch Tipps für das Rennen, welches gleich danach um 13 Uhr startete.
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Marius Schwan, Marvin Walter, Alexander Galperin
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|Contexte_et_analyse_en=The colored amateur film from the Schmalfilm-Club Lahr about the 4th Lahr soap box race was shot in 1979. The race took place on Sunday, June 24th at 1pm. For the Mediathek Oberrhein the long film was split into two parts (see film "Soap Box Derby II"). The Lahr Film Club was founded three years earlier in 1976 and this film was one of their first joint films. It was shot with a total of five cameras, including Super 8 cameras. Each of the cameramen (W. Adrian, H. Ebert, G. Franck, E. Hanusch, W. Hierlinger) took on their own section of the race. At the end of the shooting, G. Franck assembled the material in such a way that a uniform film was created. This included the preparation for the race, the construction phase, training and the final race. M. Imhof, I. Kempf, W. Lehmann, A. Poirat, W. Vollmer were also involved. The film was actually a sound film with H. Imhof as speaker. The sound version has not survived. The assembly took much longer than the actual shooting. The film was made on behalf of the city of Lahr and with the support of the Canadian army, which at that time had its European headquarters in Lahr.
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The film begins with impressions from Lahr and a camera pan over the city. The new town hall, the stork tower, the old town hall and the pedestrian zone with old houses and a beautiful fountain are shown. This is followed by a meeting of the organizing committee for the 4th Lahr soap box race - all adults. The planning had already started 2-3 years earlier. There were clear guidelines for the construction of the soap boxes in order to ensure safety. The vehicles had to comply with the regulations, otherwise they were not allowed to start. The Zilla company provided the crash helmets for the children, the jerseys were sponsored by the youth care organization with the uniform youth prism emblem. Those involved in the race and the audience were insured by the city treasury.
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The construction of the soapbox consisted of many steps, which are documented in the film. First of all, the basic wooden framework was built using a template. Depending on the type of construction, this was either clad with plaster of paris or fiberglass, leaving the participants with a lot of leeway. The interior of the soap box with the cables for the steering required the most effort. After the box was built, the wheels were attached, which were the same for everyone. A basic sanding of the surface was necessary in order to get the maximum out of the vehicle. From March 28, 1979 on Wednesdays from 5 p.m. and Saturdays from 3 p.m. in a basement room of the elementary school in Dinglingen that had been prepared as a workshop by the technical aid organization, the hobbyists were helped to build their vehicle. The tools needed to build the soap boxes were made available. First the participants received instructions, then they could assemble their soapboxes themselves with help.
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Retail stores, companies, clubs and associations (e.g. Spar, BMW, Honigbaum Reifenhandel) took on sponsorships for a soap box. These sponsors took over the cost of the wheelsets. Until shortly before the soapboxes were ready, 54 sponsors could be found. The main sponsor of the race was the Sparkasse Lahr. In their foyer you can see an exhibition with posters, photos and newspaper clippings from the soapbox races since 1969. Two soap box trolleys were also exhibited there, one with a metal frame over which an Obi dinghy was hung. This was one of the main prizes for the youth. The Sparkasse provided the drivers with uniform caps so that the participating teams could be distinguished from the spectators and assistants.
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The adults assembled the sloping launch pad from solid wooden beams in a courtyard. This was first tested before it was then set up on the route. The vehicles were inspected in the courtyard of Friedrichs Schule on June 23. Here it was checked whether the weight and all safety regulations were observed. Then you can see the construction of the launch pad, which is shown in fast motion in the film. The start was at the Burgheimer Church in Burgheimerstraße, the entire race track with a length of about 350 m was secured with barrier tape and bales of straw. The destination was at the Stefanienstraße junction. There was a good 'run out' for the vehicles to guarantee maximum safety. The training runs took place on Sunday from 7:30 a.m. The test drive of two participants in pouring rain is accompanied by a camera from a transporter. After the test race, all participants got a snack with stew, a roll and a lemonade to strengthen themselves. They were welcomed by the organizing committee and got tips for the race, which started immediately afterwards at 1 p.m.
  
 
Marius Schwan, Marvin Walter, Alexander Galperin
 
Marius Schwan, Marvin Walter, Alexander Galperin
 
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Latest revision as of 16:37, 21 July 2021


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Abstract


Preparation and the competition of 4th soap box race in Lahr

Description


Lahrer Seifenkistenrennen 1979 im Ortsteil Burgheim: Bau der Fahrzeuge und Rennen; Start der ca. 600m langen Rennstrecke an der Burgheimer Kirche. Redner: Oberbürgermeister Philipp Brugger (*1924; im Amt des OB 1961-1981); Werner Erb, Stadtjugendpfleger.

Metadata

Reference / film number :  LFS05802 1
Date :  1979
Coloration :  Color
Sound :  Mute
Timecode :  00:23:26
Running time :  00:00:00
Reel format :  Super 8 mm
Genre :  Amateur movie
Archive :  Haus des Dokumentarfilms

Context and analysis


The colored amateur film from the Schmalfilm-Club Lahr about the 4th Lahr soap box race was shot in 1979. The race took place on Sunday, June 24th at 1pm. For the Mediathek Oberrhein the long film was split into two parts (see film "Soap Box Derby II"). The Lahr Film Club was founded three years earlier in 1976 and this film was one of their first joint films. It was shot with a total of five cameras, including Super 8 cameras. Each of the cameramen (W. Adrian, H. Ebert, G. Franck, E. Hanusch, W. Hierlinger) took on their own section of the race. At the end of the shooting, G. Franck assembled the material in such a way that a uniform film was created. This included the preparation for the race, the construction phase, training and the final race. M. Imhof, I. Kempf, W. Lehmann, A. Poirat, W. Vollmer were also involved. The film was actually a sound film with H. Imhof as speaker. The sound version has not survived. The assembly took much longer than the actual shooting. The film was made on behalf of the city of Lahr and with the support of the Canadian army, which at that time had its European headquarters in Lahr.

The film begins with impressions from Lahr and a camera pan over the city. The new town hall, the stork tower, the old town hall and the pedestrian zone with old houses and a beautiful fountain are shown. This is followed by a meeting of the organizing committee for the 4th Lahr soap box race - all adults. The planning had already started 2-3 years earlier. There were clear guidelines for the construction of the soap boxes in order to ensure safety. The vehicles had to comply with the regulations, otherwise they were not allowed to start. The Zilla company provided the crash helmets for the children, the jerseys were sponsored by the youth care organization with the uniform youth prism emblem. Those involved in the race and the audience were insured by the city treasury.

The construction of the soapbox consisted of many steps, which are documented in the film. First of all, the basic wooden framework was built using a template. Depending on the type of construction, this was either clad with plaster of paris or fiberglass, leaving the participants with a lot of leeway. The interior of the soap box with the cables for the steering required the most effort. After the box was built, the wheels were attached, which were the same for everyone. A basic sanding of the surface was necessary in order to get the maximum out of the vehicle. From March 28, 1979 on Wednesdays from 5 p.m. and Saturdays from 3 p.m. in a basement room of the elementary school in Dinglingen that had been prepared as a workshop by the technical aid organization, the hobbyists were helped to build their vehicle. The tools needed to build the soap boxes were made available. First the participants received instructions, then they could assemble their soapboxes themselves with help.

Retail stores, companies, clubs and associations (e.g. Spar, BMW, Honigbaum Reifenhandel) took on sponsorships for a soap box. These sponsors took over the cost of the wheelsets. Until shortly before the soapboxes were ready, 54 sponsors could be found. The main sponsor of the race was the Sparkasse Lahr. In their foyer you can see an exhibition with posters, photos and newspaper clippings from the soapbox races since 1969. Two soap box trolleys were also exhibited there, one with a metal frame over which an Obi dinghy was hung. This was one of the main prizes for the youth. The Sparkasse provided the drivers with uniform caps so that the participating teams could be distinguished from the spectators and assistants.

The adults assembled the sloping launch pad from solid wooden beams in a courtyard. This was first tested before it was then set up on the route. The vehicles were inspected in the courtyard of Friedrichs Schule on June 23. Here it was checked whether the weight and all safety regulations were observed. Then you can see the construction of the launch pad, which is shown in fast motion in the film. The start was at the Burgheimer Church in Burgheimerstraße, the entire race track with a length of about 350 m was secured with barrier tape and bales of straw. The destination was at the Stefanienstraße junction. There was a good 'run out' for the vehicles to guarantee maximum safety. The training runs took place on Sunday from 7:30 a.m. The test drive of two participants in pouring rain is accompanied by a camera from a transporter. After the test race, all participants got a snack with stew, a roll and a lemonade to strengthen themselves. They were welcomed by the organizing committee and got tips for the race, which started immediately afterwards at 1 p.m.

Marius Schwan, Marvin Walter, Alexander Galperin

Places and monuments


Lahr; Lahr-Burgheim



  1. This film analysis is still in progress. It may therefore be incomplete and contain errors.