Difference between revisions of "TITEL (LFS05952 1)"

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|Description_de=Weihnachten. Frauen beim Kartenspiel am Wohnzimmertisch. Frau füttert Schäferhund mit Süßigkeiten? Schäferhund gibt Pfote. Mann kommt dazu und raucht Zigarre. Familie stößt an, Tanzen im Wohnzimmer. Weihnachtsbaum mit viel Lametta. Kleinkind bestaunt Wunderkerze.
 
|Description_de=Weihnachten. Frauen beim Kartenspiel am Wohnzimmertisch. Frau füttert Schäferhund mit Süßigkeiten? Schäferhund gibt Pfote. Mann kommt dazu und raucht Zigarre. Familie stößt an, Tanzen im Wohnzimmer. Weihnachtsbaum mit viel Lametta. Kleinkind bestaunt Wunderkerze.
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|Contexte_et_analyse_en=The five-minute silent film in black and white was recorded in 8mm amateur format. It shows a rather unusual Christmas party in Ettenheim in 1938. The couple seem to have no children and instead invited two older women who may be related. First the three women play cards; in the middle of the table is a crystal pastry bowl. You have a lot of fun with it or at least stage the happiness in front of the camera. The scene is lit, but a little underexposed overall. Indoor shots were a challenge for private filmmakers because the footage wasn't very sensitive to light. Additional light had to be provided accordingly, which should illuminate the room as evenly as possible and not just create islands of light. The camera pans slowly from right to left and is probably on a tripod because the picture itself is pretty stable. In the background hangs a decorated wooden board, on which other bowls and trinkets from the household are placed, and on the right three frames of collected butterflies. After the first minute, a German shepherd comes into the picture from the left, which also gets a place. For the next one he has to shake hands and perform other tricks. He always calls for new cookies with his bark. When he stands on his hind legs, he disappears from the picture. When the ladies resume playing cards, he lies down next to the table, satisfied. Finally, the filmmaker himself comes into the picture, lights a short cigar and participates in the game. He gets up again, checks the camera and then sits down at the table again.
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In the next shot, the three women are sitting next to the Christmas tree and eggnog is being poured. The filmmaker comes up and lights a cigarette. A poinsettia hangs above them and in the background there is a porcelain figure with a horse. The Christmas tree is decorated with candles and tinsel. Everyone toasted at the camera. Then the dance of the three women begins in the living room. In the background you can see a chest of drawers with a photo frame and an elaborate ceramic stove with a white female figure. The German shepherd comes into play again, the wife takes him by the front paws and dances a few steps with him. After a short fade-in you can see another couple turning in waltz beat. The camera now follows the movement and is no longer fixed on a tripod. In the background you can see a showcase with other treasures such as chandeliers and porcelain plates. In the next sequence there is a pan over the table of gifts with a crystal bowl on a silver plate, a vase and food and drink. Then the dancing couple can be seen again in front of the Christmas tree and then you sit together and let the evening end happily. In the final shot, there is a visit from a family with children lighting a sparkler. The film shows that Christmas is always a festival where you can meet up with family and friends.
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The decorated Christmas tree became a central element of private family Christmas celebrations in the 19th century. During the Franco-Prussian War of 1870/1871, the Prussian king had Christmas trees delivered to the shelters and military hospitals and made it popular in France. That is why the decorated Christmas tree is a central element in both German and French private films in the 20th century.
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Kay Hoffmann
 
|Contexte_et_analyse_de=[[Fichier:Weihnachten Tanten 1.png|vignette|Kartenspiel mit Gästen zu Weihnachten (Foto: LFS)]]
 
|Contexte_et_analyse_de=[[Fichier:Weihnachten Tanten 1.png|vignette|Kartenspiel mit Gästen zu Weihnachten (Foto: LFS)]]
 
Der gut fünfminütige Stummfilm in schwarzweiß wurde im 8mm Amateurformat aufgenommen. Er zeigt ein eher ungewöhnliches Weihnachtsfest 1938 in Ettenheim. Das Ehepaar scheint keine Kinder zu haben und dafür zwei ältere Frauen eingeladen, die vielleicht zur Verwandtschaft gehören. Zunächst spielen die drei Frauen Karten; in der Mitte des Tisches steht eine Gebäckschale aus Kristall. Sie haben viel Spaß dabei oder inszenieren die Fröhlichkeit zumindest vor der Kamera. Die Szene ist zwar ausgeleuchtet, aber insgesamt etwas unterbelichtet. Innenaufnahmen waren eine Herausforderung für Privatfilmer, da das Filmmaterial nicht sehr lichtempfindlich war. Entsprechend musste zusätzliches Licht gestellt werden, das den Raum möglichst gleichmäßig ausleuchten und nicht nur Lichtinseln bilden sollte. Die Kamera schwenkt langsam von rechts nach links und steht wahrscheinlich auf einem Stativ, denn das Bild selbst ist ziemlich stabil.  Im Hintergrund hängt ein verziertes Bord aus Holz, auf dem weitere Schalen und Schmuckstücke des Haushalts stehen und rechts drei Rahmen gesammelten Schmetterlingen. Nach der ersten Minute kommt von links ein Schäferhund ins Bild, der auch ein Plätzchen bekommt. Für das nächste muss er dann schon Pfötchen geben und weitere Kunststücke vorführen. Er fordert immer neue Kekse ein mit seinem Bellen. Wenn er sich auf die Hinterbeine stellt, verschwindet er aus dem Bild. Als die Damen das Kartenspiel wieder aufnehmen, legt er sich zufrieden neben den Tisch. Schließlich kommt auch der Filmemacher selbst ins Bild, zündet sich eine kurze Zigarre an und beteiligt sich am Spiel. Er steht noch mal auf, kontrolliert die Kamera und setzt sich dann wieder an den Tisch.  
 
Der gut fünfminütige Stummfilm in schwarzweiß wurde im 8mm Amateurformat aufgenommen. Er zeigt ein eher ungewöhnliches Weihnachtsfest 1938 in Ettenheim. Das Ehepaar scheint keine Kinder zu haben und dafür zwei ältere Frauen eingeladen, die vielleicht zur Verwandtschaft gehören. Zunächst spielen die drei Frauen Karten; in der Mitte des Tisches steht eine Gebäckschale aus Kristall. Sie haben viel Spaß dabei oder inszenieren die Fröhlichkeit zumindest vor der Kamera. Die Szene ist zwar ausgeleuchtet, aber insgesamt etwas unterbelichtet. Innenaufnahmen waren eine Herausforderung für Privatfilmer, da das Filmmaterial nicht sehr lichtempfindlich war. Entsprechend musste zusätzliches Licht gestellt werden, das den Raum möglichst gleichmäßig ausleuchten und nicht nur Lichtinseln bilden sollte. Die Kamera schwenkt langsam von rechts nach links und steht wahrscheinlich auf einem Stativ, denn das Bild selbst ist ziemlich stabil.  Im Hintergrund hängt ein verziertes Bord aus Holz, auf dem weitere Schalen und Schmuckstücke des Haushalts stehen und rechts drei Rahmen gesammelten Schmetterlingen. Nach der ersten Minute kommt von links ein Schäferhund ins Bild, der auch ein Plätzchen bekommt. Für das nächste muss er dann schon Pfötchen geben und weitere Kunststücke vorführen. Er fordert immer neue Kekse ein mit seinem Bellen. Wenn er sich auf die Hinterbeine stellt, verschwindet er aus dem Bild. Als die Damen das Kartenspiel wieder aufnehmen, legt er sich zufrieden neben den Tisch. Schließlich kommt auch der Filmemacher selbst ins Bild, zündet sich eine kurze Zigarre an und beteiligt sich am Spiel. Er steht noch mal auf, kontrolliert die Kamera und setzt sich dann wieder an den Tisch.  
  
 
[[Fichier:Weihnachten Tanten 2.png|vignette|Der geschmückte Weihnachtsbaum hat sich überall durchgesetzt (Foto: LFS)]]
 
[[Fichier:Weihnachten Tanten 2.png|vignette|Der geschmückte Weihnachtsbaum hat sich überall durchgesetzt (Foto: LFS)]]
[[Fichier:Weihnachten Tanten 4.png|vignette|Der volle Gabentisch darf nicht fehlen (Foto: LFS)]]
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[[Fichier:Weihnachten Tanten 4.png|vignette|Der volle Gabentisch als Bild darf nicht fehlen (Foto: LFS)]]
  
 
In der nächsten Einstellung sitzen die drei Damen neben dem Weihnachtsbaum und es wird Eierlikör eingeschenkt. Der Filmemacher kommt hinzu und zündet sich eine Zigarette an. Über ihnen hängt ein Weihnachtsstern und im Hintergrund steht eine Porzellanfigur mit Pferd. Der Weihnachtsbaum ist mit Kerzen und Lametta geschmückt. Alle prosten in die Kamera. Dann beginnt der Tanz der drei Frauen im Wohnzimmer. Im Hintergrund ist eine Kommode mit Fotorahmen und ein aufwändiger Keramikofen mit einer weißen Frauenfigur zu sehen. Noch einmal kommt der Schäferhund ins Spiel, die Ehefrau nimmt ihn an den Vorderpfoten und tanzt mit ihm ein paar Schritte. Nach einer kurzen Aufblende sieht man ein anderes Paar, das sich im Walzertakt dreht. Die Kamera folgt jetzt der Bewegung und ist nicht mehr auf einem Stativ fixiert. Im Hintergrund sieht man einen Vitrinenschrank mit weiteren Schätzen wie Leuchtern und Porzellantellern. In der nächsten Sequenz gibt es einen Schwenk über den Gabentisch mit einer Kristallschale auf einem silbernen Teller, einer Vase sowie Essen und Trinken. Dann ist noch einmal das tanzende Paar zu sehen vor dem Weihnachtsbaum und anschließend sitzt man zusammen und lässt den Abend fröhlich ausklingen. In der Schlusseinstellung ist eine Familie mit Kindern zu Besuch, die eine Wunderkerze entzünden. Der Film zeigt, dass Weihnachten auch immer ein Fest ist, bei dem man sich mit der Familie und Freunden trifft.  
 
In der nächsten Einstellung sitzen die drei Damen neben dem Weihnachtsbaum und es wird Eierlikör eingeschenkt. Der Filmemacher kommt hinzu und zündet sich eine Zigarette an. Über ihnen hängt ein Weihnachtsstern und im Hintergrund steht eine Porzellanfigur mit Pferd. Der Weihnachtsbaum ist mit Kerzen und Lametta geschmückt. Alle prosten in die Kamera. Dann beginnt der Tanz der drei Frauen im Wohnzimmer. Im Hintergrund ist eine Kommode mit Fotorahmen und ein aufwändiger Keramikofen mit einer weißen Frauenfigur zu sehen. Noch einmal kommt der Schäferhund ins Spiel, die Ehefrau nimmt ihn an den Vorderpfoten und tanzt mit ihm ein paar Schritte. Nach einer kurzen Aufblende sieht man ein anderes Paar, das sich im Walzertakt dreht. Die Kamera folgt jetzt der Bewegung und ist nicht mehr auf einem Stativ fixiert. Im Hintergrund sieht man einen Vitrinenschrank mit weiteren Schätzen wie Leuchtern und Porzellantellern. In der nächsten Sequenz gibt es einen Schwenk über den Gabentisch mit einer Kristallschale auf einem silbernen Teller, einer Vase sowie Essen und Trinken. Dann ist noch einmal das tanzende Paar zu sehen vor dem Weihnachtsbaum und anschließend sitzt man zusammen und lässt den Abend fröhlich ausklingen. In der Schlusseinstellung ist eine Familie mit Kindern zu Besuch, die eine Wunderkerze entzünden. Der Film zeigt, dass Weihnachten auch immer ein Fest ist, bei dem man sich mit der Familie und Freunden trifft.  
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Der geschmückte Christbaum wurde im 19. Jahrhundert zu einem zentralen Element der privaten Weihnachtsfeier in den Familien. Der preußische König ließ im deutsch-französischen Krieg 1870/1871 Weihnachtsbäume in die Unterstände und Lazarette liefern und machte ihn so auch in Frankreich populär. Deshalb ist der geschmückte Weihnachtsbaum ein zentrales Element sowohl in deutschen als auch französischen Privatfilmen im 20. Jahrhundert.
 
Der geschmückte Christbaum wurde im 19. Jahrhundert zu einem zentralen Element der privaten Weihnachtsfeier in den Familien. Der preußische König ließ im deutsch-französischen Krieg 1870/1871 Weihnachtsbäume in die Unterstände und Lazarette liefern und machte ihn so auch in Frankreich populär. Deshalb ist der geschmückte Weihnachtsbaum ein zentrales Element sowohl in deutschen als auch französischen Privatfilmen im 20. Jahrhundert.
 
Kay Hoffmann
 
|Contexte_et_analyse_en=The five-minute silent film in black and white was recorded in 8mm amateur format. It shows a rather unusual Christmas party in Ettenheim in 1938. The couple seem to have no children and instead invited two older women who may be related. First the three women play cards; in the middle of the table is a crystal pastry bowl. You have a lot of fun with it or at least stage the happiness in front of the camera. The scene is lit, but a little underexposed overall. Indoor shots were a challenge for private filmmakers because the footage wasn't very sensitive to light. Additional light had to be provided accordingly, which should illuminate the room as evenly as possible and not just create islands of light. The camera pans slowly from right to left and is probably on a tripod because the picture itself is pretty stable. In the background hangs a decorated wooden board, on which other bowls and trinkets from the household are placed, and on the right three frames of collected butterflies. After the first minute, a German shepherd comes into the picture from the left, which also gets a place. For the next one he has to shake hands and perform other tricks. He always calls for new cookies with his bark. When he stands on his hind legs, he disappears from the picture. When the ladies resume playing cards, he lies down next to the table, satisfied. Finally, the filmmaker himself comes into the picture, lights a short cigar and participates in the game. He gets up again, checks the camera and then sits down at the table again.
 
 
In the next shot, the three women are sitting next to the Christmas tree and eggnog is being poured. The filmmaker comes up and lights a cigarette. A poinsettia hangs above them and in the background there is a porcelain figure with a horse. The Christmas tree is decorated with candles and tinsel. Everyone toasted at the camera. Then the dance of the three women begins in the living room. In the background you can see a chest of drawers with a photo frame and an elaborate ceramic stove with a white female figure. The German shepherd comes into play again, the wife takes him by the front paws and dances a few steps with him. After a short fade-in you can see another couple turning in waltz beat. The camera now follows the movement and is no longer fixed on a tripod. In the background you can see a showcase with other treasures such as chandeliers and porcelain plates. In the next sequence there is a pan over the table of gifts with a crystal bowl on a silver plate, a vase and food and drink. Then the dancing couple can be seen again in front of the Christmas tree and then you sit together and let the evening end happily. In the final shot, there is a visit from a family with children lighting a sparkler. The film shows that Christmas is always a festival where you can meet up with family and friends.
 
 
The decorated Christmas tree became a central element of private family Christmas celebrations in the 19th century. During the Franco-Prussian War of 1870/1871, the Prussian king had Christmas trees delivered to the shelters and military hospitals and made it popular in France. That is why the decorated Christmas tree is a central element in both German and French private films in the 20th century.
 
  
 
Kay Hoffmann
 
Kay Hoffmann
 
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Revision as of 17:49, 7 April 2021


Warning[1]

Abstract


Christmas ceremony with guests

Description


Weihnachten. Frauen beim Kartenspiel am Wohnzimmertisch. Frau füttert Schäferhund mit Süßigkeiten? Schäferhund gibt Pfote. Mann kommt dazu und raucht Zigarre. Familie stößt an, Tanzen im Wohnzimmer. Weihnachtsbaum mit viel Lametta. Kleinkind bestaunt Wunderkerze.

Metadata

Reference / film number :  LFS05952 1
Date :  1938
Coloration :  Schwarzweiß
Sound :  Stummfilm
Running time :  00:00:00
Reel format :  8 mm
Genre :  Amateurfilm
Archive :  Haus des Dokumentarfilms

Context and analysis


The five-minute silent film in black and white was recorded in 8mm amateur format. It shows a rather unusual Christmas party in Ettenheim in 1938. The couple seem to have no children and instead invited two older women who may be related. First the three women play cards; in the middle of the table is a crystal pastry bowl. You have a lot of fun with it or at least stage the happiness in front of the camera. The scene is lit, but a little underexposed overall. Indoor shots were a challenge for private filmmakers because the footage wasn't very sensitive to light. Additional light had to be provided accordingly, which should illuminate the room as evenly as possible and not just create islands of light. The camera pans slowly from right to left and is probably on a tripod because the picture itself is pretty stable. In the background hangs a decorated wooden board, on which other bowls and trinkets from the household are placed, and on the right three frames of collected butterflies. After the first minute, a German shepherd comes into the picture from the left, which also gets a place. For the next one he has to shake hands and perform other tricks. He always calls for new cookies with his bark. When he stands on his hind legs, he disappears from the picture. When the ladies resume playing cards, he lies down next to the table, satisfied. Finally, the filmmaker himself comes into the picture, lights a short cigar and participates in the game. He gets up again, checks the camera and then sits down at the table again.

In the next shot, the three women are sitting next to the Christmas tree and eggnog is being poured. The filmmaker comes up and lights a cigarette. A poinsettia hangs above them and in the background there is a porcelain figure with a horse. The Christmas tree is decorated with candles and tinsel. Everyone toasted at the camera. Then the dance of the three women begins in the living room. In the background you can see a chest of drawers with a photo frame and an elaborate ceramic stove with a white female figure. The German shepherd comes into play again, the wife takes him by the front paws and dances a few steps with him. After a short fade-in you can see another couple turning in waltz beat. The camera now follows the movement and is no longer fixed on a tripod. In the background you can see a showcase with other treasures such as chandeliers and porcelain plates. In the next sequence there is a pan over the table of gifts with a crystal bowl on a silver plate, a vase and food and drink. Then the dancing couple can be seen again in front of the Christmas tree and then you sit together and let the evening end happily. In the final shot, there is a visit from a family with children lighting a sparkler. The film shows that Christmas is always a festival where you can meet up with family and friends.

The decorated Christmas tree became a central element of private family Christmas celebrations in the 19th century. During the Franco-Prussian War of 1870/1871, the Prussian king had Christmas trees delivered to the shelters and military hospitals and made it popular in France. That is why the decorated Christmas tree is a central element in both German and French private films in the 20th century.

Kay Hoffmann

Places and monuments


Ettenheim



  1. This film analysis is still in progress. It may therefore be incomplete and contain errors.